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Was ist narzisstische Gewalt (nG)?

Als narzisstische Gewalt wird das Verhalten von narzisstisch persönlichkeitsgestörten Menschen bezeichnet.

Narzisstische Gewalt ist der Überbegriff psychischer Gewalt in Form von emotionaler und verbaler Gewalt. Primär ist sie zu finden bei Menschen, die an einer narzisstischen Persönlichkeitsstörung leiden - d.h. erkrankt sind. Diese Störung ist eine Störung der gesunden Persönlichkeitsentwicklung und entsteht auf dem Boden einer unsicheren (desorientierten und desorganisierten) Bindung zu den primären Bezugspersonen (meist Mutter und oder Vater). Sie nimmt früh im Leben ihren Anfang und ist eine in der westlichen Industriegesellschaft weit verbreitete (90% und nicht wie medizinische Lehrbüchern angeben 1 % der Bevölkerung, sind in unterschiedlichen Schweregraden betroffen), chronische, schwerwiegende und komplexe psychische Erkrankung. Mutige Fachleute sprechen sogar von einer narzisstischen Gesellschaft (z.B. Hans-Joachim Maaz). Alice Miller beschreibt, auch unter Einbeziehung ihrer persönlichen Auseinandersetzung mit ihren eigenen narzisstischen Anteilen, die Verhaltensweisen, psychodynamischen Hintergünde und Nöte der in ihrem Selbstwert chronisch schwer verletzten Menschen.

Die narzisstische Störung ist so tiefgreifend, weil sie die Charakterstruktur in einer Lebenszeit ausgebildet hat, in der sich das menschliche Gehirn maßgeblich entwickelt - zw. dem 0-3 Lebensjahr. Tiefgreifend meint, in allen Lebensbereichen und -situationen gegenwärtig.

Bei Störungen der Persönlichkeit/des Charakters, ist die Wahrnehmung, das Denken, das Fühlen, das Erleben sowie der Sozialkontakt auffällig abweichend vom "Normalverhalten" der Gesellschaft (ICD 10).

Die narzisstische Störung wird nach ICD 10 (europäische Krankheitsklassifizierung, Stand 2016) unter den "sonstige spezifische Persönlichkeitsstörungen" eingordnet und diagnostisch leider nur geringfügig, und generell leider in keiner Weise lebensnah, charakterisiert oder beschrieben, was wenig hilfreich für alle Betroffenen ist. Dies ist für mich ein eindeutiges Indiz für die Richtigkeit der fachlichen Erfahrungen und Einschätzungen o.g. Autoren und lässt den Eindruck entstehen, dass die statistischen Zahlen der Häufigkeit von ca. 1% sehr geschönt sind (wie auch bei der emotional-instabilen Persönlichkeitsstörung). Möglicherweise auch aus dem Grund, weil sich die europäische Gesellschaft dieses Thema "vom Leib halten will", um sich nicht mit dem kranken Weltbild auseinandersetzen zu müssen, welches sie soziokulturell erzeugt hat und über das sich das Gro der Menschen dieser Gesellschaft heute überwiegend definiert und identifiziert. So mit "der Saat unserer Gesellschaft" umzugehen ist unbewusst erforderlich, um die tiefgreifende Verletztheit des Selbstwertgefühls zu verdrängen und die eigene "Größen-Realität" aufrecht zu erhalten. Auf diese Weise braucht sich niemand mit den eigenen narzisstischen Wunden und dem eigenen narzisstischen Leid seiner Kindheitstrauma auseinander zu setzen. Dies erlebe ich in meinem Arbeitsalltag mit Mitarbeitern staatlichen Institutionen wie Gerichten, Jugendämtern, Sozialpsychologen sowie Psychotherapeuten der psychoanalytischen Schule (insbesondere), Anwälten usw. sehr häufig aber  glücklicherweise nicht ausschließlich. Das lässt mich hoffen :-). Aber es braucht viel, viel mehr Aufklärung und Bewusstsein für dieses Thema!

Woran kann man "männlich" narzisstische Gewalt erkennen? Was sind Hinweise auf narzisstische Gewalt?

Das Verhalten des männlich (nicht geschlechtlich gemeint) narzisstisch persönlichkeitsgestörten Types (es gibt den männlichen und den weiblichen; am häufigsten sind Mischformen aus beiden), um den es auf dieser Seite geht, fällt auf durch:

Merkmale:

  • ständige, außerordentlich hohe Kränkbarkeit in Bezug auf eine andere Meinung einer Bezugsperson (Partner, Kind). Dies wird als persönlicher Angriff empfunden und entsprechend mit nachfolgend beschriebener emotionaler, verbaler und körperlicher Gewalt bekämpft, um den Partner zu zwingen seine Meinung zu übernehmen:

- hartnäckiges Verdrehen der Tatsachen, anhaltendes Beschuldigen und Aufstellen von pauschalen und unsachlichen Behauptungen ohne Begründung u. Beweise. Dies geht so weit, dass der Täter sich zum Opfer macht und das Opfer zum Täter

- impulsiv-aggressive Beleidigungen und Verhaltensweisen ("ausflippen"), als direkte Reaktion auf empfundene und tatsächliche konstruktive Kritik oder eine andere Meinung einer Bezugsperson. Im Normalfall nur unter Ausschluß von Zeugen. In narzisstischen Krisen auch öffentlich.

- wiederholte falsche Verdächtigungen, Verleumdungen, Lügen, hartnäckig-aggressive Manipulations- und emotionale Erpressungsversuche sowie Drohungen (unter Ausschluss von Zeugen)

- ständiges, monologartiges auf den anderen Eingerede und Sprunghaftigkeit in Bezug auf den Gesprächsinhalt, ohne das ein Gesprächs-Dialog mit dem anderen stattfindet

- Kontaktabbrüche

 

Stufen der Gewalt in Konfliktsituationen (wenn das Opfer stark bleibt, sich nicht beeinflussen und verwirrren lässt) =>

Stufe 1: obiges Repertuar ; 2. Stufe: Verstärkung der Stufe 1., durch Anwendung einer noch stärker einschüchtern sollenden Körperhaltung und/oder Hinterherlaufen ; 3. Stufe: Einsatz von körperlicher, unkontrollierter Gewalt

Weitere (Verhaltens-)Auffälligkeiten:

  • keine Einsichtsfähigkeit  => Die Folge: der narzisstisch Kranke ist nicht zu erreichen, es kommt nichts bei ihm an. Auf bekundetes Verstehen o. Einsichten erfolgen keine Verhaltensänderungen. Niemals (ohne die richtige Psychotherapie und einen Therapeuten, der angstfrei mit dem Thema Narzissmus umgeht und auf augen- und beziehungsebene arbeiten kann, weil er seine eigenen narzisstischen Verletzung angeschaut und verarbeitet hat!)
  • auffälliges, ich-bezogenes und Besitzanspruchsverhalten, in erster Linie gegenüber dem Partner. Wenn der narzisstisch kranke Mensch nicht permanent Aufmerksamkeit und Anerkennung bekommt (überwiegend ohne, dass er etwas dafür geleistet hat) bzw. Erfolgserlebnisse hat, fühlt er sich entwertet und gekränkt. Gemeinsame Kinder werden für diese egoistischen Bedürfnisse missbraucht. Häufig empfindet der narzisstisch Kranke auch Eifersucht auf das gemeinsame Kind (im Bezug auf die Umsorgung, welche die Mutter dem Säugling/Kind angedeihen lässt. Z.B. Stillen, Aufmerksamkeitsfocus auf dem Säugling/Kind und unmittelbares  Eingehen auf seine Bedürfnisse, etc.). Auf der anderen Seite, kommen narzisstisch kranke Eltern gerade nur in den ersten 2-3 Lebensjahren ihres Kindes mit diesem zurecht. Manchmal sind sie in diesem Lebensalter regelrecht "verliebt" in ihr Kind. Dabei gilt diese Liebe nicht dem Kind. Im Gegenteil. Sie ist Ausdruck der "eingekerkerten" Sehnsucht, selbst bedingungslos und symbiotisch geliebt zu werden. Sobald das Kind entwicklungspsychologisch auf die Stufe der Ich-Ausbildung kommt - also seinen Willen und Fähigkeiten entdeckt und ausleben will -, wird das Kind im inneren Erleben narzisstisch kranker Eltern zu einer Art Gegner bzw. Feind.
  • nur die eigenen Wünsche, das eigene Wollen ist wichtig und richtig. Auf die Bedürfnisse der Bezugspersonen (auch der eigenen Kinder) wird nicht o. nur nach wiederholter Aufforderung und dann auch nur widerwillig reagiert. Generell können narzisstisch Kranke nicht aus sich selbst heraus auf die Bedürfnisse anderer reagieren, weil sie diese nicht wahrnehmen und nachempfinden können (empathielos). Wenn narzisstisch kranken Eltern ihre kleinen Kinder (0-3 Jahre) allein zur Pflege und Erziehung überlassen sind, sie dabei also auf sich allein gestellt sind, wirkt sich dies zwangsläufig entwicklungsgefährdend und in dieser Hinsicht auch kindeswohlgefährdend auf das Kind aus. Allerdings sehen deutsche Institutionen das nicht so, weil sie eine andere Definition von "Kindeswohlgefährdung" haben, die den modernen Erkenntnissen der Entwicklungspsychologie und der Neurobiologie diametral entgegen stehen. (auch hier sehe ich Menschen wie mich also Botschafter, Aufklärer und Vermittler, damit sich das ändert)
  • auffallend, befremdliche Gefühlskälte und Empathielosigkeit. Auch erkennbar in der Mimik und Gestik, wenn Gefühle "gezeigt" bzw. "präsentiert" werden. Der narzisstisch persönlichkeitsgestörte Mensch spricht von seinen (was sehr selten ist) und im Allgemeinen von Gefühlen, wie von (meistens auch noch falschen) einstudierten Konzepten. Er erlebt diese Gefühle selbst aber nicht. Beim aufmerksamen Hinhören fällt auf, dass die Gefühle, von denen er spricht, nichts anderes als in die "Hülle" des Wortes "Gefühle" verpackte Du-Botschaften in Form von Beschuldigungen sind.
  • auffällige Empfindlichkeit gegenüber körperlichen Erkrankungen sowie gegenüber dem Altwerden
  • Selbstdefinition über materiellen Status und unverhältnismäßig starkes Leiden bei Verlust des Statusobjektes (Sachen, Menschen, Positionen/Ämter, Image, etc.). Deshalb ist ein befremdliches "Klebenbleiben" an dem real bereits Verlorenen zu beobachten
  • enge Bezugspersonen werden abwechselnd idealisiert und abgewertet, um sich an ihnen bzw. durch sie aufzuwerten sowie Aggressionen abzuleiten
  • Menschen im weiteren sozialen Umfeld werden grundsätzlich abgewertet bis hin zu Verleumdungen. Die eigene Person wird als in allen Bereichen großartig hervorgehoben. Nur "ganz besondere" Menschen werden sich "zu eigen gemacht", um sich an ihnen aufzuwerten.
  • zwanghafte Eifersucht

Diese aufgeführten Verhaltensauffälligkeiten (kein Anspruch auf Vollständigkeit) sollen Ihnen als erste Anhaltspunkte dienen, damit Sie das, was Ihnen möglicherweise wiederfährt als das erkennen und erfassen können, was es sein kann. Nämlich emotionale und verbale Gewalt, die zu schweren psychischen Reaktionen führen kann (siehe übernächster Abschnitt) und insbesondere das Leben Ihrer Kinder vergiftet, die sich im Gegensatz zu Ihnen als Erwachsenem, nicht wehren können. Insbesondere die Nebenmerkmale müssen nicht alle auftreten, sind aber häufig fast in ihrer Vollständigkeit festzustellen. Ob Sie tatsächlich narzisstische Gewalt erleben, können wir nur in der persönlichen therapeutischen Arbeit herausfinden!

Häufige Sekundärerkrankungen bzw. Folgeerkrankungen narzisstisch persönlichkeitsgestörter Menschen

  • Alkohol-, Tabletten-, Zigaretten-, Glücksspiel-, Sex-, Kauf- und Besitzsucht (auf Sachen aber auch auf Menschen bezogen)
  • zwanghaftes Fremdgehen, häufiger Wechsel der Sexualpartner oder auch parallele Sexualkontakte => Sex-Sucht
  • Depression bzw. manisch-depressive Syndrome
  • Zwänge, meist Kontroll- Sauberkeits-/Putz- und Eifersuchtszwänge
  • psychosomatische Erkrankungen

 

Die vielfälltigen psychischen Folgen und Symptome erlebter narzisstischer Gewalt (Folgen für das Opfer)

  • Verlust des Selbstwertgefühls und damit einhergehend Verlust des Zugangs zu inneren und äußeren Kompetenzen, Begabungen und Fertigkeiten
  • Verlust des Vertrauens in die eigene Wahrnehmung der Realität
  • Verwirrungszustände und Leeregefühl im Kopf
  • Angstzustände und Panikattacken
  • Posttraumatische Belastungsstörung (Alpträume, Schreckhaftigkeit, Flucht- und Vermeidungstendenzen, etc.)
  • Depression
  • Zwangserkrankungen
  • Antisoziale Verhaltensauffälligkeiten (bei Kindern)
  • Erschöpfungssyndrome wie Burn Out
  • div. körperliche Symptome, für die keine körperliche Ursache festgestellt werden kann (psychosomatisch) sowie chronische Verspannungszustände
  • kurze (wenige Tage andauernde) schizophrenieartige Psychosen u. Verwirrungs-/Desorientierungs-/ und Depersonalisierungssyndrome
  • stoffgebundene Suchterkrankungen (Alkohol und angstlösende Tabletten)

Lebensgeschichtlich betrachtet, kann sich durch das Ausgesetztsein männlich-narzissitscher Gewalt, eine ängstlich-vermeidende, eine abhängige oder auch eine weiblich-narzisstische und männlich-narzisstische Persönlichkeitsstruktur oder -störung entwickeln!

 

Werde ich gemobbt oder ist es narzisstische Gewalt?

NG wird ausschließlich von einem Einzelnen hinter "verschlossenen Türen" nur gegenüber einer engen Bezugspersonen ausgeübt. Nach außen wird das Bild einer Bilderbuch-Familie oder Partnerschaft dargestellt. NG unterscheidet sich vom Mobbing darin, das Mobbing nur im öffentlichen Leben (Arbeits-, Schulwelt) in Form von Zusammenrottungen vermeintlich Starker gegenüber einem Schwächeren stattfindet. Während Mobbing nur beschränkt auf diesen einen Lebensbereich bezogen ist, umfasst nG alle Lebensbereiche des Opfers. Daraus ergibt sich die wesentlich höhere psychische Belastung, der das Opfer andauernd ausgesetzt ist.

Wie kommt es zu narzisstischer Gewalt?

Dies ist ein Aspekt der Therapie von Opfern narzisstischer Gewalt in meiner Praxis.

 

Was ist noch auffällig?

Körperliche und sexuelle Übergriffe gegenüber dem Partner kommen als Spitzen narzisstischer Abreaktionsdurchbrüche verhältnismäßig häufig vor, sind aber nicht repräsentativ für nG. Dafür sind außerpartnerschaftliche Sexualkontakte (Ehebruch, Fremdgehen, Betrügen) und notorische, unzähmbare Eifersucht sehr häufige Verhaltensauffälligkeiten.

Darüber hinaus ist der narzisstisch Kranke nicht zu echter emotionalen Hinwendung zu anderen Menschen sowie zu Emphatie und dem Erleben von Mitgefühl fähig. Da er sich vollständig von seinen Gefühlen abgeschnitten hat, spielt er Gefühle nur, erlebt sie aber nicht.

Daher gibt es im Leben dieser Betroffenen auch keine echten freundschaftlichen Beziehungen. Sie gehen nur vordergründige bzw. oberflächliche Beziehungen zu Menschen ein, die ihres Empfindens nach darüber hinaus auch austauschbar sind. Sie sind "Objekte" keine "Subjekte", die sie zur Befriedigung ihres Bedürfnisses nach Selbstwertgefühl brauchen. Nach dem Grad dieses Nutzens wählen sie sie aus, verhalten sich ihnen gegenüber auf eine bestimmte rollenartigen Weise. Sie stoßen sie wieder ab, wenn sie entweder beginnen gefährlich für ihr falsches Größen-Groß Selbstbild zu werden oder sie ihnen nicht mehr nützlich sind. Partner sind abwechselnd beides für den narzisstisch Kranken; einerseits Aufwertungs- und Zufluchtobjekt, andererseits eine permanente Bedrohung für sein falsches Größen-Groß Selbstbild. So springt er in seinem Verhalten ihnen gegenüber hin und her.

Spirituelle Psychotherapie / Spirituelle Persönlichkeitsentwicklung

auf Basis der universellen Gesetzmäßigkeiten des Lebens, nach Nicole Just

 

Spirituelle Psychotherapie trägt in ihrem Kern eine grundsätzliche und umfassende Sinnhaftigkeit des Lebens in sich. Nicht nur die eigene Existenz hat ihren individuellen Sinn, auch jede Begegnung - ob erfreulich oder unerfreulich - und Erfahrung hat ihren Sinn. Dieser Sinn hat eine einzige Bestrebung: gesunde Weiterentwicklung - gesunde Evolution - zum Wohle des Einzelnen und des Größeren Ganzen! Die universellen Gesetzmäßigkeiten des Lebens bilden den Regulationsrahmen, der sicherstellt, dass das so ist.

Die Kenntnis und das Wissen um die universellen Gesetzmäßigkeiten bzw. Prinzipien des Lebens sowie ihrer Wirkweisen, ist meiner Erfahrung nach genau deshalb so wichtig und wertvoll für uns Menschen. Und vom Prinzip her ganz EINFACH. Auch deshalb, weil die menschliche Natur darauf angelegt ist, nach vollkommener Selbst-Werdung zu streben.

Die universellen Lebensprinzipien sind wie ein Roter Faden oder universeller Leitfaden, zur Verwirklichung eines wahrhaft erfüllenden und gesunden Lebens!

Das als tragfähig erlebte neue Bewusstsein, das eigene Leben tatsächlich selbst steuern zu können, aktiviert die Motivation jetzt noch einmal auf eine sehr kraftvolle Weise, die persönlichen Lebensthemen tiefer zu erforschen und vollkommen zu verarbeiten.

Im Verlauf des Prozesses der inneren Arbeit, kann der Mensch oft zum ersten Mal in einen tiefen Kontakt mit dem Gefühl wahrer Geborgenheit und Eingebundenheit in ein Größeres Ganzes kommen. Tiefe Erfahrungen des bedingungslos Geliebtwerdens und des Friedens können hieraus entstehen und zu Ressourcen werden, die das persönliche Leben auf allen Ebenen nähren, wie eine unversiegbare Quelle.

Aus dieser unversiegbaren Quelle schöpfend und die eigenen, auf dieser "Reise" "ent-deckten" Ressourcen einsetzend, stellt sich endlich eine tatsächlich "sattmachende" Zufriedenheit und Lebensfreude ein.

 

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Stand: Mai 2018

Quelle: www.disclaimer.de/disclaimer

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  • Masken der Niedertracht, Seelische Gewalt im Alltag und wie man sich dagegen wehren kann, ISBN 978-3-423-36288-7 von Marie-France Hirigoyen, Medizinerin, Viktimologin, praktizierende Familientherapeutin in Paris
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